Parc Louis Armstrong

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Le parc Louis Armstrong est un jardin public situé à la limite du quartier français historique du Vieux carré de La Nouvelle-Orléans en Louisiane. Ce parc se dénommait Place Beauregard avant d’être renommé Louis Armstrong en l’honneur du célèbre jazzman louisianais.

Le parc Louis Armstrong s’étend le long de la rue du Rempart (Rampart Street) dans le quartier de Tremé. Il a été conçu par l’architecte louisianais Riley Robin. Il comprend dans son espace le petit jardin public annexe de Congo square

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Le parc abrite l’auditorium municipal de La Nouvelle-Orléans, le Théâtre des arts du spectacle de Mahalia Jackson.

Le parc Louis Armstrong héberge le New Orleans Jazz National Historical Park qui se compose d’un espace de 16000 m² situé dans le parc Louis Armstrong loué par le National Park Service à l’intérieur d’un bâtiment, le Perseverance Hall N° 4 kids soccer goalie jersey, un ancien édifice de la loge maçonnique, qui abrite un bureau, un centre de visiteurs, et des salles de concerts. Le parc Louis Armstrong a accueilli les deux premières éditions du New Orleans Jazz & Heritage Festival en 1970 et 1971.

Akola (distrikt)

Koordinater:

Akola (marathi: अकोला जिल्हा) er et distrikt i den indiske delstaten Maharashtra sports waist pouch. Distriktets hovedstad er Akola.

Ved folketellingen i 2011 var det 1 818&nbsp wholesale knee socks;617 innbyggere i distriktet, mot 1 630 239 i 2001. Den urbane befolkningen utgjør 39,69 % av befolkningen.

Barn i alderen 0 til 6 år utgjorde 11,33 % i 2011 mot 14,47 % i 2001. Antallet jenter i den alderen per tusen gutter er 900 i 2011 mot 933 i 2001.

Ahmadnagar · Akola · Amravati · Aurangabad · Beed · Bhandara · Buldana · Chandrapur · Dhule · Gadchiroli · Gondiya · Hingoli · Jalgaon · Jalna · Kolhapur · Latur · Mumbai City · Mumbai Suburban · Nagpur · Nanded · Nandurbar · Nashik · Osmanabad · Parbhani · Pune · Raigarh · Ratnagiri · Sangli · Satara · Sindhudurg · Solapur · Thane · Wardha · Washim · Yavatmal

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Regensdorf

Ansicht vom Gubrist auf das Stadtzentrum

Regensdorf ist die grösste politische Gemeinde im Bezirk Dielsdorf des Kantons Zürich in der Schweiz. Seit den späten 1950er Jahren entwickelte sich das am Ostrand des Furttals gelegene frühere Bauerndorf zu einer Stadt in der Agglomeration Zürich.

Blasonierung

Nur wenige Kilometer in westlicher Richtung vom Zentrum der Stadt Zürich und vom Flughafen entfernt erstreckt sich die Gemeinde quer über das Zürcher Furttal. Das Tal bildet eine direkte Verbindung zwischen den beiden starken Wirtschaftsregionen im Raum Zürich Nord und Zürich West.

Die Gemeinde Regensdorf besteht aus drei Ortsteilen: Regensdorf, Adlikon und Watt. Unter ihnen besteht eine Art Arbeitsteilung:

Regensdorf ist der grösste Ortsteil der Gemeinde. Hier sind das Einkaufszentrum, Hotels, verschiedene Geschäfte und auch die Gemeindeverwaltung zu Hause. Der Bahnhof Regensdorf-Watt befindet sich auch auf Regensdorfer Boden. Vom einstigen Bauerndorf Regensdorf ist nicht mehr viel zu sehen. Der Rest des alten Ortskerns befindet sich nahe der reformierten Kirche.

Adlikon fällt vor allem mit der grossen Wohnüberbauung Sonnhalde auf. Sie wurde von der Immobilienfirma Göhner erstellt und wird daher auch Göhnerswil genannt. Die Siedlung gehört zu einer der wenigen prämierten Siedlungen des Schweizerischen Werkbundes. Daneben gibt es noch eine alte dörflich-ländliche Umgebung. Adlikon war bis Ende 2009 eine Zivilgemeinde.

Watt ist im Kern immer noch ein Bauerndorf. Auch Watt war bis Ende 2009 eine Zivilgemeinde. Die drei Ortsteile sind miteinander zusammengewachsen. Das gut ausgebaute Strassen- und Busnetz verbindet sämtliche Ortsteile und Industriegebiete untereinander.

Die Ursprünge der modernen Ansiedlungen gründen im 6. Jahrhundert, in der Zeit der Landnahme der Alemannen. Die älteste erhaltene Urkunde, die Regensdorf als Reganesdorf erwähnt, datiert vom Jahre 870.

Eine wesentliche Rolle spielten im Hochmittelalter die Freiherren von Regensberg, die auf einem kleinen Moränenhügel beim heutigen Weiler Altburg im 11. Jahrhundert eine Burg erbauten. Deren Überreste, die Ruine Alt-Regensberg (im Volksmund Altburg nach dem Weiler) sind noch heute zu besichtigen.

Seit dem 12. Jahrhundert bestehen in Regensdorf gleich zwei nahe beieinander liegende Kirchen, weshalb sich zwei Dorfteile herausgebildet haben, das Vorderdorf und das Hinterdorf.

Die eine Kirche in Regensdorf war dem heiligen Nikolaus geweiht. Diese Kirche befand sich in Nieder-Regensdorf und war eine Filiale von Höngg. Sie wird als Kapelle im Jahr 1280 erstmals erwähnt. Die Kollatur ging 1359 vom Ritter Johannes von Sehein (Seen) an Wettingen über. Gottesdienstlich wurde diese Kapelle von Höngg aus betreut, seit 1417 ist die Messe an Sonn- und Feiertagen belegt. Im Jahr 1485 gab es das Bestreben zur Gründung einer Kaplanei. 1493 erhielt diese Kirche pfarreiliche Rechte. Nach der Reformation 1524 wurde die Kapelle zum Schopf degradiert, 1956 jedoch restauriert und kirchlichen Zwecken zurückgegeben.

Die zweite Kapelle war diejenige von Ober-Regensdorf, deren Titel aber unbekannt ist. Die Kollatur besassen die von Landenberg-Greifensee, sesshaft zu Alt-Regensberg. Mit dieser Veste ging auch die Kapelle an Zürich über. Zehntenbezüger war der Pfarrer von Höngg. 1470/72 erhielt die Kirche die bischöfliche Erlaubnis zur Feier der Messe auf einem Tragaltar. Die Kapelle wurde in der Reformation in die Pfarrhaus-Remise umgewandelt. 1529 wurden beide Kapellen zu einer reformierten Pfarrei vereint.

Die Ebene des Furttals (heute weitgehend überbaut), an deren Südrand Regensdorf liegt, war bis zur Absenkung des Furtbachs (ab 1870) versumpftes Riedland und damit für landwirtschaftliche Zwecke nur eingeschränkt nutzbar. Reste des Sumpflandes finden sich noch in der Umgebung des Katzensees, insbesondere auf der Südseite.

Auf der Nordseite des ehemaligen Rieds liegen, nach Süden exponiert, Watt und Adlikon. Die Trockenlegung des Furttals ermöglichte eine Erschliessung durch Landwirtschaft und Industrie. Auf den Bau der Eisenbahn folgten bald die ersten Fabriken. Auch eine kantonale Strafanstalt wurde in Regensdorf errichtet, was im Rest des Kantons dem Satz «nach Regensdorf gehen» einen besonderen Beigeschmack gab.

Die Geschichte der Region wird von der HVF (Heimatkundliche Vereinigung Furttal) erforscht. Die Vereinigung setzt sich für die Wahrung wertvoller Objekte und Landschaften ein.

Die Bevölkerung von Regensdorf nahm vor allem zwischen 1960 und 1980 stark zu. Die Einwohnerzahl beträgt 18’010 (Stand 31. Dezember 2015), Tendenz zunehmend. Der Ausländeranteil liegt bei 34,45 % (Stand: 30. Oktober 2015).

Politisch gesehen ist Regensdorf weiterhin eine Gemeinde. Gemeindepräsident ist Maximilian Walter (Periode 2014–2018). Die Legislative bildet die Gemeindeversammlung und als Exekutive amtet der Gemeinderat (7 Mitglieder). Für die Gemeindeverwaltung wurde 2010/11 das Gemeindehaus in Regensdorf erweitert.

Bei den Nationalratswahlen 2015 betrugen die Wähleranteile in Regensdorf: SVP 47.5 %, SP 17.4 %, FDP 11.5 %, glp 5.7 %, Grüne 4.1 %, CVP 4.0 %, BDP 3.5 %, EVP 1.6 %, EDU 1.5 %.

In der Politischen Gemeinde Regensdorf hatten die beiden Orte Watt und Adlikon je eine eigene Zivilgemeinde beibehalten.

Zivilgemeinde Adlikon: Sie unterhielt die Flurwege und betrieb eine eigene Wasserversorgung für den alten Teil von Adlikon. Die Vorsteherschaft umfasste drei Mitglieder (Präsident, Gutsverwalter und Beisitzer). Jährlich fanden drei bis vier Gemeindeversammlungen statt – im Gegensatz zur Stadt, die als Legislative ein Parlament besitzt.

Zivilgemeinde Watt: Dazu gehörten der Ortsteil Watt und der Weiler Altburg. Die Fläche betrug total 588 ha. Wie bei Adlikon war auch hier die Wasserversorgung zentraler Aufgabenbereich der Zivilgemeinde.

Die Zivilgemeinden Adlikon und Watt mussten auf Grund der neuen Verfassung des Kantons Zürich bis Ende 2009 aufgehoben werden.

In Regensdorf gibt es drei Kirchen:

Regensdorf verfügt über eines der grössten Industriegebiete im Kanton Zürich. Insgesamt gibt es in Regensdorf gegen 10 000 Arbeitsplätze. Die verkehrstechnischen Vorteile in der Nähe der Autobahn-Nordumfahrung der Stadt Zürich und des Flughafens haben viele Unternehmen (u.a. SAP, Mövenpick, Dachser und DHL) dazu bewogen, in der grossen Gewerbezone ihre Administration und teilweise auch Produktion anzusiedeln. Die Firma Gericke AG war eine der ersten Firmen, die sich 1957 in Regensdorf niederliessen.

Das Einkaufszentrum Regensdorf liegt zusammen mit dem Mövenpick Hotel im Herzen von Regensdorf. Die Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Wie alle Zürcher Gemeinden gehört Regensdorf zum Zürcher Verkehrsverbund (ZVV). Der Bahnhof Regensdorf-Watt der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) wird halbstündlich von der S 6 Baden – Regensdorf-Watt – Zürich HB – Uetikon der S-Bahn Zürich bedient. Der Bahnhof ist auch Knotenpunkt der meisten Buslinien im Furttal, die von den Verkehrsbetrieben Glattal (VBG) betrieben werden. Mit der «4. Teilergänzung» der Zürcher S-Bahn wurde im Dezember 2015 der Betrieb der neuen Regensdorf-Watt – Oerlikon – Zürich HB aufgenommen, um die S6 zu Hauptverkehrszeiten zu entlasten. Als Alternative war eine neue S-Bahn-Linienführung zur Erschliessung der Science City ETH Hönggerberg über einen Tunnelbahnhof vorgeschlagen worden.

Bachs | Boppelsen | Buchs | Dällikon | Dänikon | Dielsdorf | Hüttikon | Neerach | Niederglatt | Niederhasli | Niederweningen | Oberglatt | Oberweningen | Otelfingen&nbsp purple football socks;| Regensberg | Regensdorf | Rümlang | Schleinikon | Schöfflisdorf | Stadel bei Niederglatt | Steinmaur | Weiach

Ehemalige Gemeinden: Raat-Schüpfheim | Windlach

Kanton Zürich | Bezirke des Kantons Zürich | Gemeinden des Kantons Zürich

Uwe Woltemath

Uwe Woltemath (* 18. September 1956 in Bremen) ist ein deutscher Politiker (bis 2010 FDP) und war Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft.

Woltemath studierte nach dem Abitur Wirtschaftswissenschaften. Seit 1982 ist er freiberuflich als Journalist tätig.

Woltemath war von 1978 bis 2010 Mitglied der FDP. Er ist Mitbegründer des Landesverbandes Bremen der Jungen Liberalen. Von April 2006 bis September 2006 war er Landesschatzmeister der FDP Bremen. Anfang September 2006 wurde er als Nachfolger des zurückgetretenen Peter Bollhagen zum Landesvorsitzenden gewählt. Im März 2009 trat er nach parteiinternen Streitigkeiten um die Schulpolitik als Landesvorsitzender zurück

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Von 2007 bis 2011 war er Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und im Rechtsausschuss, im Haushalts- und Finanzausschuss und in der Deputation für Inneres der Bürgerschaft vertreten. Vom Amt des Vorsitzenden der FDP-Fraktion trat er Ende August 2010 zurück. Am 9. Dezember 2010 trat er aus Partei und Fraktion der FDP aus, woraufhin die Partei ihren Fraktionsstatus verlor.

Nach dem Austritt aus der FDP gründete Woltemath die Wählervereinigung „Bremer und Bremerhavener Bürger Liste“ (Kurzbezeichnung: BBL). Mit dieser nahm er an der Bürgerschaftswahl in Bremen 2011 im Wahlbereich Bremen teil reusable metal water bottle. Die Wählervereinigung erreichte einen Anteil von 0,4 % der Stimmen.

Woltemath war einer der 68 Hauptzeichner der eurokritischen Wahlalternative 2013, ist jedoch nicht Mitglied der daraus mittlerweile hervorgegangenen Partei Alternative für Deutschland.

Fritz Entholt (1945) | Emil Lueken (1946) | Hans Meineke (1947–1950) | Hermann Wenhold (1951–1952) | Georg Borttscheller (1952–1968) | Ulrich Graf (1968–1974) | Horst-Jürgen Lahmann (1974–1984) | Walter Ostendorff (1984–1986) | Claus Jäger (1986–1988)&nbsp football vest tops;| Manfred Richter (FDP) (1988–1995) | Peter Braun (1995–1999) | Claus Jäger (1999–2003) | Peter Bollhagen (2003–2006) | Uwe Woltemath (2006–2009) | Oliver Möllenstädt (2009–2011) | Hauke Hilz (seit 2011)

Albert Bote (1946–1951) | Hermann Wenhold (1951–1952) | Kurt Entholt (1952–1953) | Heinz-Georg Rehberg (1953–1954) | Georg Borttscheller (1954–1959) | Werner Ehrich (1959–1967) | Paul-Heinz Schubert (1967–1969) | Harry John (1969–1975) | Horst-Jürgen Lahmann (1975–1983) | Claus Jäger (1987–1991) | Heinrich Welke (1991–1995) | Uwe Woltemath (2007–2010) | Oliver Möllenstädt (2010–2011) | Lencke Steiner (seit 2015)

Hipster

Hipster er en definition[Kilde mangler] på en person, der ikke ønsker at være ligesom alle andre, de lader sig ikke påvirke af modenormer. Personer der karakteriseres som hipstere, hører ofte undergrundsmusik og iklæder sig tøj der afviger fra normalen, eksempelvis tøj der virker gammeldags og ikke passer sammen. Hipster-kulturen bruges især af unge women’s football socks, der er velinformerede og opdaterede på nye meninger og holdninger, og som har en let ironisk distance til det ordinære modebillede classic football shirt.

Udtrykket stammer fra USA-engelsk slang fra 1940’erne, hvor det oprindeligt var betegnelsen for en trendy person, der kunne lide jazz-musik. I 1950’erne, blev udtrykket blandt andet brugt af den amerikanske romanforfatter Jack Kerouac, om en person der var hip, som man primært sagde om beatgenerationen running belt with water bottle. Begrebet blev delvist erstattet af hippie[bør uddybes] i 1960’erne best steel water bottle, men genopstod fra midten af 1990’erne som betegnelse for trendsættere og tilhængere af “hippe” subkulturer, som retromode, uafhængige film og musik, alternative tegneserier og andre ungdommelige populærkultur.

L’Oceanogràfic

L’Oceanogràfic (Valencian: [loseˌanoˈɣɾafik], Eastern Catalan: [lusəˌanuˈɣɾafik] bottle belt running; Spanish: El Oceanográfico [el oˌθe where to buy goalie gloves.anoˈɣɾafiko], “The Oceanographic”) is an oceanarium situated in the east of the city of Valencia cool football t shirt designs, Spain, where different marine habitats are represented. It was designed by the architect Félix Candela and the structural engineers Alberto Domingo and Carlos Lázaro. It is integrated inside the cultural complex known as the Ciutat de les Arts i de les Ciències (City of Arts and Sciences). It was opened on 14 February 2003.

The Oceanographic is the largest complex of its type in Europe with a surface of 110,000 square metres (1,200,000 sq ft) and a water capacity of 42,000,000 litres (11,000,000 US gal). This includes a 26,000,000-litre (6,900,000 US gal) dolphinarium and a 7,000,000-litre (1,800,000 US gal) ocean tank with sharks, rays and other fish. There are 45,000 animals of 500 different species including fish, mammals, birds, reptiles and invertebrates — amongst these are sharks, penguins, dolphins lint defuzzer, sea lions, walruses, beluga whales, and more — all inhabiting nine underwater towers. Each tower is structured in two levels and represent the major ecosystems of the planet.

The park is divided into ten areas. The marine areas reflect the Mediterranean habitats, the polar oceans — the Arctic, the islands, the tropical seas, the temperate seas and the Red Sea. The park also includes a dolphinarium, an auditorium with a Red Sea aquarium, an area of mangrove swamps and marshland, and a garden with more than 80 different species of plant.

The sea water is pumped from the beach of La Malva-Rosa having passed all of the necessary requirements for quality.

The architecture of the complex is a work of the architect Félix Candela and the engineers Alberto Domingo and Carlos Lázaro, who made the structural design of the concrete coverings of the buildings.

L’Oceanogràfic can be reached via Metro, disembark at Alameda Station or through bus number 15 and 95.

Franz Zelezny

Franz Zelezny (1866 i Wien – 1932) var en østrigsk billedhugger.

Zelezny virkede i sin fødeby. Han vandt ry som billedhugger i træ natural beef tenderizer, fremragende i det rent håndværksmæssige, der var hans fag, og i kunstnerisk gengivelse. Da den wienske secession brød frem med særlig voldsomhed og vilde rydde det meste af den ældre kunst til side, vilde man have Zeleznys skattede træskærerkunst med i den ny gennembrudsudstilling, og han udførte da to legemsstore træfigurer af Adam og Eva, af stor friskhed og skønhed i opfattelsen.

Af kirkelig kunst kan blandt andet nævnes Kristus for Pilatus og hans skønne trærelieffer til korsgangsstationer. Her som i sin øvrige kunst søger han ofte tilbage til ældre kunst, og særlig til det ægte folkelige i dets primitive Opfattelse. Frodigt lune er et herskende træk i hans kunst, som i de mange Putti i hans trappelæn m. v., i statuetten Primadonna og i de karikerende småfigurer: Tyggegummisælgeren, Quo vadis etc natural meat tenderizer recipe. Andre værker er relieffet Schubert und Käte, Frohlich mens pink football socks, Den frysende gamle etc.; i elfenben statuetten Das freudige Engerl girl soccer goalie.


Alexander Wong

Alexander Wong Kin Ming (Chinese: 王建明; Jyutping: Wong4 Gin3-ming4; born 1951?) of Hong Kong served as the Assistant Chief Commissioner (since 1997) and the International Commissioner of the Scout Association of Hong Kong (from May 1997 to December 2001) soccer club uniforms, as well as the Chairman of the Asia-Pacific Regional Governance Review Task Force.

Wong joined Scouting as a boy in 1961. He was warranted as Scoutmaster after becoming a Queen’s Scout in 1968. He had his first Headquarters appointment as Project Officer (Headquarters Commissioner) in 1970.

With Simon Hang-bock Rhee of Korea and Eric Khoo Heng-Pheng of Malaysia, Wong developed the Association of Top Achiever Scouts (ATAS), a fellowship group formed during the 21st APR Scout Conference in Brunei in December 2004, of Scouts and Scouters who have achieved the highest rank as a youth in their Scout associations-Queen Scout chemical meat tenderizer, President’s Scout, Fuji Scout, Eagle Scout, etc. Wong serves ATAS as Membership Director.

In 2010, Wong was awarded the 328th Bronze Wolf, the only distinction of the World Organization of the Scout Movement, awarded by the World Scout Committee for exceptional services to world Scouting. In addition, Wong has received various Scout awards from the Philippines, Singapore, Thailand, Taiwan and Canada.

Wong was educated in the St. Joan of Arc School, King’s College, Hong Kong water bottle belt for running, the University of Hong Kong and the Inns of Court School of Law in England. He obtained his first degree in 1974 before he pursued his study of the law. He was called to the English Bar (Gray’s Inn) in 1979. Wong first served as a Crown Counsel in the Attorney General’s Chambers in Hong Kong before he went into private practice at the Hong Kong Bar in 1981. Wong is married and lives in Hong Kong official football shirts.

Carlos Prío

Carlos Prío Socarrás (* 14. Juli 1903 in Bahía Honda, Kuba; † 5. April 1977 in Miami in den USA) war von 1948 bis zum Militärputsch von Fulgencio Batista am 10. März 1952, drei Monate vor den Wahlen, Präsident der Republik Kuba.

Prío Socorrás war einer der Gründer der Authentischen Partei (Partido Revolucionario Cubano (Auténticos)). Sein politischer Aufstieg begann mit der Volksbewegung gegen den Diktator Gerardo Machado. Während dessen Herrschaft hatte Prío das Studentendirektorium (Directorio Estudiantil Universitario DEU) der Universität von Havanna und 1933 während des Aufstandes die Revolutionäre Junta im Camp Columbia mit angeführt. Unter dem Präsidenten Ramón Grau San Martín war er 1933 Premierminister. 1947 wurde er Arbeitsminister und säuberte in der Anfangszeit des Kalten Krieges die Gewerkschaften von den Kommunisten der Sozialistischen Volkspartei um an ihre Stelle Mitglieder der Authentischen Partei einzusetzen. Gewerkschaftsführer wie Lazaro Peña erhielten Morddrohungen und der Führer der Zuckerarbeitergewerkschaft Jesús Menéndez wurde von einem Polizisten hinterrücks erschossen.

1948 gewann Prío die Wahlen gegen den Kandidaten der Orthodoxen Partei (Partido del Pueblo Cubano (Ortodoxos)) Eduardo Chibás. Wie die meisten seiner Amtsvorgänger galt auch Prío Socorrás als korrupt. Während seiner politischen Tätigkeit häufte er große Reichtümer an. Für die Wahlen von 1952 galt Eduardo Chibás als aussichtsreichster Kandidat. Chibás beging vor dem Mikrofon eines Radiosenders Selbstmord um dadurch den Volksaufstand auszulösen. Trotz oder wegen des missglückten Fanals war ein Sieg der Orthodoxen Partei gegen Prío nicht mehr aufzuhalten. Fulgencio Batista wartete die Wahlniederlage seines Kandidaten nicht ab und putschte drei Monate vor dem Wahltermin. Prío musste später in die USA ins Exil und leistete von dort aus finanzielle Unterstützung sowohl für Eloy Gutiérrez Menoyos Directorio Revolucionario als auch für Fidel Castros Bewegung des 26. Juli. Nach dem Sieg der Revolution von 1959 wurde deutlich, dass es für ihn auf Kuba keine Zukunft mehr gab. Er lebte bis zu seinem Tod als Geschäftsmann in Miami in Florida. Nachdem er in große finanzielle Schwierigkeiten geraten war und gleichzeitig von der neuen Kuba-Politik der US-Regierung unter Präsident Jimmy Carter enttäuscht war, nahm er sich am 5. April 1977 durch einen Revolverschuss das Leben.

Carlos M. de Céspedes | Salvador C. Betancourt | Juan B. Spotorno | Tomás Estrada Palma | Francisco J. de Céspedes | Vicente García | Manuel de Jesús Calvar | Salvador Cisneros Betancourt&nbsp meat tenderizer injector;| Bartolomé Masó | Tomás Estrada Palma | José Miguel Gómez | Mario García Menocal | Alfredo Zayas y Alfonso | Gerardo Machado y Morales&nbsp phone belt holder;| Carlos Manuel de Céspedes y Quesada | La Pentarquía (Ramón Grau San Martín, Guillermo Portela, José Miguel Irizarri, Sergio Carbó, Porfirio Franca) | Ramón Grau San Martín | Carlos Hevia | Manuel Márquez Sterling | Carlos Mendieta y Montefur | José A. Barnet | Miguel Mariano Gómez | Federico Laredo Brú | Fulgencio Batista y Zaldívar | Ramón Grau San Martín | Carlos Prío Socarrás | Fulgencio Batista y Zaldívar | Anselmo Alliegro y Milá | Manuel Urrutia Lleó | Osvaldo Dorticós Torrado | Fidel Castro Ruz | Raúl Castro Ruz

Verneuil-sur-Serre

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Géolocalisation sur la carte : Aisne

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Géolocalisation sur la carte : France

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Verneuil-sur-Serre est une commune française située dans le département de l’Aisne, en région Hauts-de-France.

Malgré son nom, Verneuil-sur-Serre n’est pas baignée par la Serre, mais par le ru des Barentons.

Diocèse : Laon • Intendance : Soissons • Élection (1789)&nbsp football shirts vintage;: Laon • Parlement : Paris .

L’évolution du nombre d’habitants est connue à travers les recensements de la population effectués dans la commune depuis 1793. À partir du début des années 2000, les populations légales des communes sont publiées annuellement. Le recensement repose désormais sur une collecte d’information annuelle, concernant successivement tous les territoires communaux au cours d’une période de cinq ans. Pour les communes de moins de 10 000 habitants, une enquête de recensement portant sur toute la population est réalisée tous les cinq ans, les populations légales des années intermédiaires étant quant à elles estimées par interpolation ou extrapolation. Pour la commune, le premier recensement exhaustif entrant dans le cadre du nouveau dispositif a été réalisé en 2008.

En 2014, la commune comptait 248 habitants, en diminution de -8,82 % par rapport à 2009 (Aisne : -0,02 % , France hors Mayotte : 2,49 %)

L’église Saint-Rémi, datant du XIIIe siècle, fut préservée par la commune et conserve aujourd’hui sa fonction religieuse. L’ancien presbytère fut vendu à un particulier et réaménagé en maison individuelle usa football jersey.

L’église entourée du cimetière.

Les fonts baptismaux.

La nef.

Le monument aux morts.

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